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Immobilienrecht Hannover

Zuerst eine kurze Definition zum Thema Immobilienrecht Hannover:

Als Immobilien bezeichnet man Grundstücke inklusive der sich darauf befindlichen Gebäuden. Dabei kann es sich um ein Einfamilienhaus, ein Zweifamilien, oder ein Mehrfamilienhaus, eine Villa oder um ein Geschäfts- oder ein Fabrikgebäude handeln. Immobilien sind unter juristischen Gesichtspunkten so genannte "unbewegliche Güter". Will an Eigentümer einer Immobilie werden, muss man zunächst zum Notar. Dort muss man den Kaufvertrag notariell beurkunden lassen. Mit diesem durch den Notar beurkundeten Kaufvertrag muss man dann die Eintragung als Eigentümer der Immobilie im Grundbuch beantragen. Man kann Immobilien auch, wie "bewegliche Güter", mit Rechten belasten. Hierzu zählt zum Beispiel das Grundpfandrecht. Dies bedeutet dass man eine Immobilie für einen Kredit beleihen lassen kann. Das heißt man bietet einer Bank die Immobilie als Sicherheit für eine Kredit an. In dieser Situation wird einigen Immobilienbesitzern - ob im positiven, oder negativen Sinn - wahrscheinlich erst klar, was ihre Immobilie letztendlich wert ist. Es gibt nämlich viele Faktoren, von denen der Wert einer Immobilie abhängen: Beispielsweise die Lage oder der allgemeine Zustand einer Immobilie.

Quelle: info-magazin.com

Auszug aus unseren Leistungen zum Rechtsgebiet Immobilienrecht

 

In der Vergangenheit konnten wir auch häufig Mandanten weiterhelfen, die im Besitz einer sogenannten Schrottimmobilie sind oder waren.

Wenn Sie Fragen zum Immobilienrecht haben, dann helfen wir Ihnen gern. Unsere Praxis liegt zentral  und verkehrsgünstig in Hannover. Weitere Informationen zu dem Themengebiet Immobilienrecht haben wir auch auf der Internetseite www.immobilienrecht-hannover.de für Sie zusammengestellt.